Archiv für die Kategorie 'Spielzeiten'

12. Februar 2010
20:00
23. Februar 2010
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24. Februar 2010
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23. März 2010
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24. März 2010
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15. April 2010
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17. April 2010
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17. Mai 2010
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18. Mai 2010
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19. Mai 2010
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Im kleinen, eher beschränkt aufgeklärten Königreich Popo sitzen die Bienen träg an den Blumen. Der Sonnenschein liegt faul auf dem Boden, und Prinz Leonce wird vor vollendete Tatsachen gestellt: Der König will ihn mit Prinzessin Lena vom Königreich Pipi verheiraten.

Doch die Ehe mag der Prinz nicht eingehen. Er flüchtet mit dem arbeitsscheuen Valerio nach Italien. Unterwegs treffen sie Lena und deren Gouvernante. Ohne zu wissen wer sie sind, verlieben sich Prinz und Prinzessin ineinander.

Und noch während die hungernden Bauern in Popo gezwungen werden, eine Hochzeitszeremonie einzustudieren, tauchen vier Gestalten an den Grenzen des Landes auf…

Bekannt wurde der 1813 im hessischen Goddelau geborene Georg Büchner als 20-jähriger Gießener Student durch die Veröffentlichung des „Hessischen Landboten“, einer revolutionären Flugschrift, die die politischen Verhältnisse im feudalen Großherzogtum Hessen anprangerte und ihm eine steckbriefliche Verfolgung einbrachte.

Das 1836 in Straßburg entstandene, aber erst 1895 in München uraufgeführte Lustspiel „Leonce und Lena“ unterscheidet sich stark von Büchners anderen Werken „Dantons Tod“, „Lenz“ und „Woyzeck“. Die Leichtigkeit und die märchenhaften Züge sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Dramatiker auch ein ernsthaftes gesellschaftskritisches Anliegen verfolgte.

Georg Büchner starb 1837 im Alter von nur 23 Jahren in Zürich, wo er zuletzt als Privatdozent lebte.

Besetzung:
Regie/Ausstattung: Karl Georg Kayser
Dramaturgie: Annelene Scherbaum
musikal. Einstudierung: Christian Keul
Regieassistenz: Janina Wolf

König Peter – Stefan Gille | Prinz Leonce – Michael Köckritz | Prinzessin Lena – Franziska Endres | Valerio – Sascha Oliver Bauer | Die Gouvernante – Franziska Knetsch | Rosetta – Regina Leitner | Präsident d. Staatsrats/Hofmeister u.a. – Peter Meyer | 1. Staatsrat/1. Polizist u.a. – Daniel Sempf | 2. Staatsrat/
2. Polizist u.a. – Florian Federl | Volk – alle

27. Februar 2010
20:00
14. März 2010
20:00
28. April 2010
20:00
22. Mai 2010
20:00
2. Juni 2010
20:00

„Bai mir Bistu shén” – dieses Lied steht am Beginn einer der größten Karrieren im Show-Business: Die Andrews Sisters sind bis heute eine der erfolgreichsten weiblichen Gesangsgruppen geblieben.
Der Anfang allerdings war alles andere als einfach. In den Dreißiger Jahren tourten La Verne, Maxene und Patty Andrews mit verschiedenen Bands quer durch die amerikanische Provinz. Doch der Erfolg stellte sich nur langsam ein. Endlich, 1941 die große Chance: ein Konzert in New York. Die Andrews Sisters erobern das Publikum im Sturm. Da platzt mitten in die festliche Stimmung die Nachricht vom Überfall auf Pearl Harbour.
Die Schwestern tauschen das Abendkleid gegen die Uniform und gehen zur Truppenbetreuung an die Front. Ihre Waffen: Boogie gegen Bomben, Rumba gegen Raketen, Hits gegen Hitler. Durch ihren unermüdlichen Einsatz werden sie zur Legende – und viele ihrer Melodien zu Welthits, die nach Kriegsende auch die einstigen Gegner begeistern.

Hessisches Landestheater Marburg
Inszenierung -Manfred Gorr a.G.
Ausstattung -Harry Behlau a.G.
Musikalische Einstudierung -Christian Keul a.G.
Choreographie -Christoph Reiche a.G.
Dramaturgie -Jürgen Sachs
mit: Franziska Endres (Patty), Franziska Knetsch (Maxene), Ulrike Knobloch
(La Verne), Stefan Piskorz (Wally Weschler), Sachs-Band (Live-Band:)